Über uns

Die Idee der Karateschule NEKO ist es, Shotokan-Karate als Breitensport anzubieten gleich welchen Alters, für jedermann – ob bislang Sport betrieben wurde oder nicht.

Gegründet wurde die Karateschule NEKO 1980 von Peter Höpfner (4.DAN) und Berno Jörgensen (1. DAN). Nach dem Tode von Peter Höpfner (08.09.2010) übernahm Brigitte Mayer (2. DAN) die Leitung der KS NEKO. Seit dem Januar 2016 gibt es einen Generationswechsel in der Karateschule NEKO und Karsten Geßner übernahm die Leitung der KS NEKO.

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In der Karateschule NEKO geht es vor allem um den Erhalt der alten Shotokan-Traditionen in Inhalt und Training unter Einbezug der geistigen Erfahrungen des Budo.
Eine Orientierung am modernen Wettkampf wird ausdrücklich nicht angestrebt.

Wesentliche Inhalte des traditionellen Shotokan-Karate sind:

  • Körperliche Arbeit an den geistigen Elementen (der eigenen Verhaltensweise)
  • Wachheit des Geistes und Fitness des Körpers
  • Befähigung zur Selbstverteidigung (auch in mentaler Form)
  • Vorrang des Trainings vor dem Wettkampf (Trainieren von Karate unter dem Aspekt der Technikoptimierung (die optimale Einheit von Geist und Körper) und nicht dem Erzielen von Wettkampferfolgen
  • Das Bemühen um Werte wie Respekt vor dem Trainingspartner und den Lehrern, Rücksicht auf Schwächere und nicht so Fortgeschrittene, Aufgabe egoistischer Eitelkeiten zur inneren Fortentwicklung
  • Vertiefung der geistigen Aspekte des Karate durch Erreichen einer höheren geistigen Reife durch Training